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Sport Smartwatch Amazfit Verge im Test [Anzeige]

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Träumst du auch schon länger von einer coolen Sport Smartwatch zu einem leistbaren Preis?

Dann wurden deine Gebete endlich erhört. 😉

Mit der Amazfit Verge bekommst du ausgereifte Technik, viele Sportfunktionen und ein cooles Design für unter € 150.

Ich habe die Verge für dich mehrere Wochen getestet und stelle sie dir in diesem Artikel näher vor.

Dieser Artikel wird dir präsentiert von Huami Amazfit und enthält einen entsprechenden Link. Der redaktionelle Inhalt wurde jedoch ausschließlich von mir erstellt. Die Smartwatch habe ich kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. Hier erfährst du mehr über Artikel dieser Art: Mehr zu Sponsored Posts.

Wearables erobern den Fitnessmarkt

In den letzten Jahren waren fitnesstaugliche Wearables wie Sport Smartwatches, Schrittzähler & Co. bereits einer der Top Trends in der Fitnessbranche.

Im Jahr 2019 haben es „Wearable Technologies“ nun auch wieder ganz nach oben geschafft: Sie sind der Nr. 1 Fitnesstrend.

Weltweit.

Das sagt zumindest eine Umfrage unter mehreren tausend Fitness-Professionals, die das renommierte American College of Sports Medicine seit nunmehr 13 Jahren jährlich durchführt.

Bodyweight Training ist dabei übrigens auch immer wieder unter den Top 5 anzutreffen. 😉

Dabei wächst der Wearables Mark fast täglich um neue Produkte, manchmal sogar Sparten.

Als ich mich vor gut 2 Jahren dazu entschieden habe, ebenfalls ein Wearable an mein Handgelenk zu lassen, fiel meine Entscheidung zwischen:

      • Fitnesstracker mit Uhrfunktion und langer Akkulaufzeit
      • Smartwatch mit Anbindung ans Handy und vielfältigen Fitnessfunktionen

Vor allem aufgrund der unzureichenden Akkulaufzeit viele Smartwatches fiel meine Wahl damals auf einen einfachen Fitnesstracker, der hauptsächlich Schritte zählt und die Uhrzeit anzeigt.

Hätte ich damals schon die Amazfit Verge* gekannt, wäre meine Wahl wohl anders ausgefallen.

Die Amazfit Verge in der Videovorstellung

Im Video stelle ich dir die Sport Smartwatch näher vor, du bekommst Einblick in das Unboxing, siehst, wie ich die Uhr einrichte und bekommst von mir eine Führung durch die vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten und Funktionen.

Sport Smartwatch Amazfit Verge im Test

Die Amazfit Verge Sport Smartwatch lag bei mir unterm Christbaum. ;-)
Die Amazfit Verge Sport Smartwatch lag bei mir unterm Christbaum. 😉

Ich habe die Sport Smartwatch Amazfit Verge Model A1811 in der ROM Version 3.2.0.7 getestet.

Schon die Verpackung der Verge ist ein Hingucker.

Nach dem Auspacken möchte man sie auch gleich sofort ausprobieren. Meine war auch schon zu 90 % geladen, weshalb es gleich losgehen konnte.

Zuerst solltest du auf deinem Smartphone die dazugehörige App installieren – ein QR Code zum Herunterladen der App wird dir dazu nach dem Startvorgang der Uhr am Uhrendisplay angezeigt.

Dann kannst du die Uhr gleich auch mit deinem Smartphone verbinden, um alle Funktionen voll nutzen zu können.

Vielfältiges Design

Mit der kostenlos downloadbaren App von Amazfit kannst du vielfältige Einstellungen auf der per Bluetooth verbundenen Uhr treffen - die App ist dabei im Gegensatz zur Uhr auch schon komplett in Deutsch erhältlich.
Mit der kostenlos downloadbaren App von Amazfit kannst du vielfältige Einstellungen auf der per Bluetooth verbundenen Uhr treffen – die App ist dabei im Gegensatz zur Uhr auch schon komplett in Deutsch erhältlich.

Die Amazfit Verge gibt es mit drei unterschiedlichen Armbändern – blau, schwarz oder weiß – und jeder Menge unterschiedlicher Gesichter, sogenannter „Watch Faces“.

Zu Beginn macht gleich mal das Umstellen der „Watch Faces“ Spaß – du kannst zwischen mehr als 10 unterschiedlichen Displayerscheinungsformen frei wählen. Je nachdem, ob du es lieber einfach – nur mit Zeigern – oder futuristischer mit Schrittzähler, etc. magst.

Mein Favorit war von Anfang an das Design „Sporting Club“ mit dem die Uhr auch auf den Produktfotos zu sehen ist, da es alle für mich relevanten Informationen anzeigt und die Uhrzeit auch noch gut ablesbar ist. Auch „Future Technology“ ist in dieser Hinsicht eine gute Wahl mit noch größerer digitaler Uhrzeitanzeige.

Letztendlich bleibt das Display ohnehin Geschmackssache. 😉

Umfangreiche Funktionen

Wenn die Uhr dann einmal in Betrieb und das „Watch Face“ gewählt ist, geht es an die weiteren Einstellungen. Das Menü ist sehr intuitiv: Mit einem Swipe vom rechten Uhrenrand nach links öffnet sich das Menü, das dir mit 13 bunten Symbolen und Text darunter die Menüstruktur darstellt:

Health | Heart Rate | Sports | Sleep | Activities | Phone | Music | Weather | Alarm | Timer | Stopwatch | Compass | Settings

Du kannst mit der Amazfit Verge nicht nur deine sportliche Aktivitäten tracken, sondern unter anderem auch deinen Schlaf und deine Herzfrequenz überwachen
Du kannst mit der Amazfit Verge nicht nur deine sportliche Aktivitäten tracken, sondern unter anderem auch deinen Schlaf und deine Herzfrequenz überwachen

Diese Struktur gibt dir dann auch schon Aufschluss über zwei Dinge.

Erstens: Die Smartwatch selbst ist derzeit noch nicht in deutscher Sprache erhältlich. Während meiner dreiwöchigen Testzeit kam neben den Sprachen Englisch und Chinesisch auch schon Spanisch und Russisch dazu, ich denke also Deutsch ist nur eine Frage der Zeit. Außerdem ist die App bereits jetzt komplett in Deutsch, weshalb mich das auch nicht weiter gestört hat.

Zweitens: Der Funktionsumfang der Uhr ist riesig.

Neben Schrittzähler und Uhrfunktion kannst du auch:

      • deine Herzfrequenz direkt am Handgelenk messen, was vor allem in Sachen Ruhepuls sehr gut funktioniert,
      • deine sportlichen Aktivitäten per GPS tracken,
      • deinen Schlaf überwachen (Schlafqualität und Schlafdauer)
      • dein Smartphone mit deiner Uhr verbinden, so dass du Benachrichtigungen aufs Handgelenk bekommst oder direkt von der Uhr aus Anrufe tätigen kannst,
      • deine Lieblingssongs direkt von der Uhr mit erstaunlich gutem Klang und hoher Lautstärke abspielen,
      • das aktuelle Wetter im Blick haben (sobald die Uhr mit deinem Smartphone verbunden ist, lädt sie sich die Wetterdaten der nächsten Tage für den eingegebenen Standort herunter)
      • dir einen Alarm stellen, einen Timer aktivieren oder die Uhr als Stoppuhr nutzen,
      • den Kompass der Uhr nutzen, um dich in der Natur orientieren zu können und
      • viele Einstellungen nutzen, mit denen du die Uhr weiter auf die anpassen kannst (automatisch Display schwarz schalten zu gewissen Uhrzeiten, automatisch bei Drehung des Handgelenks Anzeige aktivieren, etc.)

Die Amazfit Verge hält 5 Tage durch und lädt in rund 1,5 Stunden wieder voll auf. Das Laden funktioniert über eine mitgelieferte Ladestation, die du am PC oder über ein Handyladegerät anstecken kannst.
Die Amazfit Verge hält 5 Tage durch und lädt in rund 1,5 Stunden wieder voll auf. Das Laden funktioniert über eine mitgelieferte Ladestation, die du am PC oder über ein Handyladegerät anstecken kannst.

Daneben hält der Akku noch gute 5 Tage durch – selbst wenn du auch mal die GPS Funktion zum Laufen nutzt – und ist in ca. 1,5 Stunden wieder voll aufgeladen.

Technische Eckdaten

Lass uns noch ein wenig technischer werden, damit du alle Features auf der Hand hast. Die Amazfit Verge verfügt über folgende Ausstattung:

      • 1,3 Zoll AMOLED Screen mit einer Auflösung von 360 x 360 p und Touchscreen – es sind keine Pixel zu erkennen, auch nicht bei näherem Hinsehen.
      • Hypo-allergenes Armband (also ohne allergieauslösende Inhaltsstoffe) – bei mir fühlte es sich trotz dauerndem Tragen immer gut auf der Haut an
      • GPS und GLONASS um deine sportliche Aktivitäten zu tracken – du kannst sie auch als gpx Dateien exportieren und so in deine Lieblingsdienste einfügen (z.B. in Strava hochladen)
      • Bluetooth und WLAN – zur Verbindung mit dem Smartphone oder auch um Updates zu installieren und aktuelle Wetterdaten zu bekommen
      • Optischer Sensor um die Herzfrequenz am Handgelenk zu messen – ich nutze diese Funktion täglich um meinen Ruhepuls (Puls nach dem Wachwerden, vor dem aus dem Bett aufstehen) zu messen
      • Beschleunigungssensor, geomagnetischer Sensor und Gyroskop
      • Eingebautes Mikrofon und integrierter Lautsprecher – damit kannst du Anrufe z.B. direkt mit der Smartwatch entgegen nehmen (wenn dein Smartphone mit der Smartwatch verbunden ist)
      • 4 GB internen Speicher, von denen du gut 2,5 Gigabyte selbst auch nutzen kannst – für Musik, aufgezeichnete Tracks, etc.
      • 512 MB RAM und 390 mAh Akku
      • Staub- und wasserdicht nach IP68

Beim aktuellen Preis von rund € 150 ist das wirklich jede Menge an Funktionsumfang und damit ein top Preis-Leistungs-Verhältnis.

Sportliche Ambitionen

Ich habe mir die Sport Smartwatch natürlich hauptsächlich anhand der Funktionen für einen fitten und aktiven Lifestyle angesehen und auch hier bleiben kaum Wünsche offen.

Die Amazfit Verge macht ihrem Namen als Sport Smartwatch alle Ehre und bietet vielfältige Funktionen in diesem Bereich.
Die Amazfit Verge macht ihrem Namen als Sport Smartwatch alle Ehre und bietet vielfältige Funktionen in diesem Bereich.

Der integrierte Schrittzähler misst zuverlässig und lässt sich auch auf dein Ziel adaptieren. Ich empfehle als Richtwert 10.000 Schritte pro Tag einzustellen und auch anzustreben.

Die Uhr erinnert dich dann auch daran, dich zu bewegen, wenn du länger als 45 Minuten herumsitzt. Außerdem hält sie dich über den Fortschritt deines Schritteziels am Laufenden, indem sie dich bei erreichen von 50% des Ziels eine motivierende Benachrichtigung sendet. Selbst gelaufene Stockwerke werden mitprotokolliert.

In Sachen Sport kann die Verge mit mehr als 10 unterschiedlichen Einstellungen – sprich: Sportarten – aufwarten. Die Outdoor Klassiker Laufen und Radfahren sind mit dabei und hier unterstützt auch die GPS und GLONASS Technik für ein zuverlässiges Signal. Bereits auf der Uhr kannst du dir dann umfangreiche Statistiken von deinen Läufen mit schönen Grafiken ansehen.

Außerdem lassen sich die Tracks als .gpx Dateien exportieren und so z.B. in Strava importieren, falls du mal nur über die Uhr aufzeichnest.

Was fehlt ist eine Einstellung fürs Krafttraining oder Bodyweight Training, hier bitte noch nachbessern, lieber Hersteller. 🙂

Bis dahin kannst du für diesen Zweck Indoor Aktivitäten aufzeichnen, wie zum Beispiel Elliptical Trainer, etc.  die einfach Kalorien, Zeit und Herzfrequenz erfassen.

Die Pulsmessung am Handgelenk nutze ich vor allem um nach dem Aufwachen meinen Ruhepuls zu bestimmen. Direkt beim Sport empfehle ich dir eher mit Brustgurt zu arbeiten, vor allem dann, wenn du auch nach deinen Pulsbereichen trainieren möchtest, da das noch immer genauer funktioniert. Hier lässt sich die Verge mit kompatiblen Brustgurten verknüpfen und so auch in diesem Bereich gut nachrüsten.

Fazit

Mich haben vor allem die intuitive Menüführung, die Timer und Wecker durch Vibration am Handgelenk, die optische Herzfrequenzmessung am Handgelenk, die zahlreichen, bereits auf der Uhr verfügbaren Statistiken und die zuverlässige GPS bzw. GLONASS Aufzeichnung mit Exportfunktion begeistert.

Huami hat mit der Amazfit Verge* eine Sport Smartwatch auf den Markt gebracht, die vor allem für aktive, sportbegeisterte Menschen, die alle Smartphone Features und trotzdem eine lange Akkulaufzeit haben wollen, wie geschaffen ist.

Mehr zu Amazfit kannst du auf ihrem Instagram und Facebook Kanal in Erfahrung bringen.

Welche Sport Smartwatch verwendest du? Oder überlegst du dir, einen Fitnesstracker oder eine Smartwatch anzuschaffen?

Ich freue mich auf deinen Kommentar!

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Patrick J. Bauer

Patrick J. Bauer

Pat ist der Gründer und Hauptautor von 4yourfitness.com. Er ist Geschäftsführer eines Sportverbandes, Sportwissenschaftler, Dipl. Ernährungstrainer und Familienvater. Pat liebt Bodyweight Training und bloggt aus Leidenschaft um die Welt ein klein wenig fitter zu machen. Hier kannst du mehr über ihn erfahren.

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