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Inline-Skating für schlanke Beine

Inline-Skating ist mittlerweile viel mehr als eine Trendsportart und aus dem Alltag auf Wegen und Straßen nicht mehr wegzudenken. Ich möchte dir in diesem Artikel Tipps dazu geben, wie du damit evtl. Problemzonen noch besser in den Griff bekommst und Spaß am Inline-Skaten hast.

Zur Geschichte des Inline-Skating gibt dir Wikipedia verlässliche Auskunft. Nur soviel soll hier erwähnt werden: die heutigen Inline-Skates gehen auf einen Eishockeyspieler zurück, der auch im Sommer nicht auf etwas unter seinen Füßen verzichten wollte, das ganze passierte im Jahr 1979, später gründete er auch die Firma Rollerblade, bis heute ein renommierter Hersteller der Skates. Was macht Inline-Skating besonders effektiv für das Ziel der schlanken bzw. straffen Beine? Folgendes:

  • Inline-Skating beansprucht einen Großteil der Muskulatur eures Körpers und verbrennt daher jede Menge Kalorien. Eine Stunde Inline-Skating mittlerer Intensität verbrennt rund 500 Kalorien.
  • Vor allem die Problemzonen an den Beinen –  Innenschenkel, Außenschenkel und Po – werden durch regelmäßiges Skaten gestrafft, da dort die hauptbeanspruchten Muskelgruppen sitzen. Die Fortbewegung erfolgt dabei mit dem sogenannten Schlittschuhschritt.
  • Inline-Skating macht Spaß und man kann sich auch ohne große Ausdauer relativ schnell fortbewegen – das erhöht die Motivation und fördert das Dabeibleiben.

Bevor du dich auf die Skates schwingst noch ein paar Tipps dazu:

  • Inline-Skating ist vor allem im flachen Gelände und auf gut asphaltierten Wegen ein Spaß. Steile Streckenteile – vor allem bergab – machen das Skaten zu einem gefährlichen Unterfangen. Wenig Spaß machen auch holprige Wege, auf denen man sich schnell ein „Schütteltrauma“ holt.
  • Falls du vor hast, dir neue Skates zuzulegen, achte darauf, dass die Kugellager qualitativ hochwertig sind. Das kannst du am besten an den Rolleigenschaften der Räder überprüfen. Rollen sie lange und nur langsam aus, wirst du viel Freude mit deinen Skates haben. Außerdem solltest du als Anfänger auf jeden Fall auf Skates mit Fersenbremse (aus Gummi) zurückgreifen.
  • Sinnvoll ist auch eine gewisse Schutzausrüstung (Knie-, Ellbogen- und Handgelenksschützer plus Helm).
  • Baue das Inline-Skating zu Beginn am besten zwei mal in der Woche als Ausdauereinheit mittlerer Intensität in dein Training ein.

Bleibt nur noch dir viel Spaß auf den Skates zu wünschen. Bleib in Bewegung!

Patrick J. Bauer

Patrick J. Bauer

Pat ist der Gründer und Hauptautor von 4yourfitness.com. Er ist Geschäftsführer eines Sportverbandes, Sportwissenschaftler, Dipl. Ernährungstrainer und Familienvater. Pat liebt Bodyweight Training und hasst schlechte Laune. Hier kannst du mehr über ihn erfahren.

  • antworten Melanie ,

    Hallo Patrick,

    Toller Artikel!
    Ich habe meine Inline Skates vor ein paar Tagen wieder aus dem Schrank geholt und hoffe meine Beine bis zum Sommerurlaub noch ein bisschen formen zu können.

    Danke für die Motivation!
    LG
    Melanie

    • Patrick J. Bauer

      antworten Patrick J. Bauer ,

      Hi Melanie!
      Danke für dein positives Feedback und viel Spaß beim Inlinen. 🙂
      Sportliche Grüße
      Pat

    • antworten Ralph ,

      Hallo,
      schöner Beitrag. Für Anfänger würde ich noch einen bequemen Schuh empfehlen. Softboots würde ich auf jeden Fall vorziehen besonders für die Fitness Skates.
      lg.Ralph

    • antworten Jürgen ,

      Hi Patrick,

      Sehr schöner Artikel
      Persönlich skate ich leidenschaftlich mit meiner Familie auf Inlinern. Es ist interessant das du ungefähre Kalorienverbrauch-Angaben, das gibt einem beim Fahren noch ein extra gutes Gefühl!
      Ich freue mich Wahnsinnig auf die diesjährige Saison!

      Liebe grüße Jürgen, Sabine und Sam 🙂

      • Patrick J. Bauer

        antworten Patrick J. Bauer ,

        Hi Jürgen!
        Ja, Skaten ist toll, vor allem, wenn du eine gute Hausstrecke hast. 🙂
        Wünsche euch viel Spaß dabei.
        Viele Grüße
        Pat

      • antworten Ulf ,

        Hi Patrick,

        ich fahre schon seit einiger Zeit und kann deine Einschätzungen nur bestätigen. Als Anfänger ist ein Stopper auf jeden Fall ein Muss. Es empfiehlt sich auch, relativ zeitnah eine alternative Bremstechnik wie den T-Stop zu lernen. Damit kann man noch flexibler agieren, was besonders bei höheren Geschwindigkeiten ein unschätzbarer Vorteil ist.

        Viele Grüße

        Ulf

        • Patrick J. Bauer

          antworten Patrick J. Bauer ,

          Hallo Ulf!
          Danke für deinen Kommentar, dein positives Feedback und dein Wissen, an dem du uns teilhaben hast lassen. 🙂
          Viele Grüße
          Pat

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