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Täglich deine Schritte zählen?

Klingt nach Arbeit. 😉

Muss es aber nicht sein.

In diesem Artikel zeige ich dir, welche Tools dir dabei helfen können.

Und du erfährst, warum es wichtig ist, dich auch im Alltag ausreichend zu bewegen.

Von der Wichtigkeit der 10.000 Schritte

Klinische Studien haben ergeben, dass es für deine Gesundheit ausreichend ist, wenn du jeden Tag 10.000 Schritte gehst. (Mehr Infos dazu findest du in meinem Artikel über die 10.000 Schritte.)

Schritte zählen macht deshalb Sinn, damit du weißt, wo du stehst. Und es kann motivieren.
Schritte zählen macht deshalb Sinn, damit du weißt, wo du stehst. Und es kann motivieren.

Das kurbelt den Stoffwechsel und damit die Fettverbrennung an.

Zudem liefert es dir mehr Energie, weil dein Körper sich an die Bewegung gewöhnt und dadurch seinen Verbrennungsmodus darauf einstellt. Ebenso gewöhnt er sich übrigens auch an wenig Bewegung und stellt dadurch weniger schnell die erforderliche Energie bereit. Die von Wissenschaftlern geforderten 10.000 Schritte sollen zudem die Gefahr von ernstzunehmenden Krankheiten wie Altersdiabetes, Herzinfarkt und Krebs reduzieren und Alzheimer sowie Demenz vorbeugen.

Doch so einfach, wie das klingen mag, ist es gar nicht, täglich so viel zu laufen.

Unser bequemer Alltag mit Auto, Computer, Rolltreppe und Aufzug macht es uns nämlich ganz schön schwer, unser Pensum zu erreichen.

Jedoch gibt es 5 simple Wege, wie du deine täglichen Schritte überwachen und damit leichter erreichen kannst.

[dc]#[/dc][dc]1[/dc] Apps

Dein Smartphone hast du normalerweise immer dabei.

Das macht Apps zum Schritte zählen so interessant. Denn so werden in deinem Alltag ganz nebenbei deine Wege protokolliert und wenn du abends nach Hause kommst, brauchst du dir das Ergebnis nur noch in der App anzuschauen.

Zudem kannst du meist die Ergebnisse miteinander vergleichen und prüfen, ob du dich verbessert hast. Das hilft dir dabei, dein Schritte-Pensum zu optimieren und einzuhalten.

Bekannte Apps, die Schritte zählen, im Überblick

App Accupedo Pro Runtastic Pedometer Pro Moves
Bedienung Einfache Bedienung;

manueller Start notwendig

Manueller Start notwendig;

Für Android-Nutzer empfehlenswert

Optisch am innovativsten;
Vorteile Exakte Messwerte;

Persönliche Einstellungen möglich;

tägliche Schritte werden auf dem Startbildschirm angezeigt;

3D-Bewegungserkennung filtert die Schritte aus anderen Bewegungen heraus

Genaue Kalorienberechnung; Signal beim Erreichen von 1000-Schritten; genaue Kalorienberechnung möglich (persönliche Körperdaten eingeben!) Kartenansicht vorhanden;

Trainingstagebuch;

In der neuesten Version über 60 Aktivitätstypen;

Automatisches Erfassen von Gehen, Laufen, Radfahren

Nachteile Recht teuer  im Vergleich zu anderen Apps Bei iOS keine exakten Messwerte Android-Version nur auf Englisch und ungenau;

Einige Funktionen nur schwer zu finden;

Hoher Akkuverbrauch

Ein Smartphone hat fast jeder. Eine App ist auch schnell installiert. Es gibt aber auch Nachteile.
Ein Smartphone hat fast jeder. Eine App ist auch schnell installiert. Es gibt aber auch Nachteile.

Apple hat bereits eine Fitness-Apps im iPhone vorinstalliert.

Health punktet mit seiner kostenlosen Verfügbarkeit und seinen sehr genauen Messergebnissen. Dafür bietet die App allerdings keine weiteren Funktionen und nur wenige Statistiken.

Auch Samsung liefert inzwischen seine Geräte mit einer bereits installierten Fitness-App. Unterstützt wirst du beim Training durch Abzeichen, welche dir die App für deine Erfolge verleiht. Jedoch stimmen Schritte und Distanz nicht exakt mit der Realität überein. Die Optik ist überzeugend, die Funktionen dagegen nicht.

[dc]#[/dc][dc]2[/dc] Fitness-Tracker

Eine ebenfalls sehr einfache Methode, die Schritte zu zählen, sind Fitnessarmbänder.

Du trägst sie wie eine Uhr am Handgelenk und hast so deine wichtigen Fitnessdaten immer im Blick. Inzwischen sind diese in großer Auswahl und verschiedenen Preiskategorien erhältlich.

Gemeinsam ist allen, dass sie deine Aktivität rund um die Uhr analysieren: Sie zeichnen deine Schritte, die zurückgelegte Strecke, den Kalorienverbrauch und deine Schlafgewohnheiten auf. Du kannst bestimmte Ziele einstellen, an denen sich die Fitness-Tracker orientieren. Auf Basis der ermittelten Daten geben sie diesbezüglich Feedback. Dadurch kannst du dein Training optimieren und einen aktiveren Lebensstil führen.

Beispiele für Fitnessarmbänder

Polar Loop ist wohl einer der bekanntesten Fitness-Tracker.

Schließlich ist Polar auch der Marktführer im Bereich kabelloser Herzfrequenzmessgeräte. Sein Activity Guide motiviert zu mehr Aktivität. Der Activity Benefit analysiert deine Aktivitäten, während der Energie Pointer die Trainingseffekte aufzeigt. Nutzt du einen Brustgurt zu Herzfrequenzmessung, liefert der Polar Loop zudem Daten zu deinem Stoffwechsel (z.B. Fettverbrennung) und zum Kalorienverbrauch.

Der Nachfolger von Garmins vivofit: Der vivofit 2. (Foto: Garmin)
Der Nachfolger von Garmins vivofit: Der vivofit 2. (Foto: Garmin)

Dem Modell von Polar sehr ähnlich ist Garmin vivofit.

Dieser Fitness-Tracker zeichnet sich durch einfache Visualisierung aus und ist mit einem Herzfrequenzsensor koppelbar. Angezeigt werden die Schrittanzahl, das Tagesziel, die Distanz, der Kalorienverbrauch sowie Datum und Uhrzeit. Ein großer Vorteil: die Batterielaufzeit ist mit ungefähr einem Jahr deutlich länger als beim Polar Loop (5-7 Tage). Dies ist aber nutzungsabhängig.

Einer der teureren Modelle zum Schritte zählen ist Jawbone Up24.

Dieses Fitnessarmband punktet mit einem unauffälligen und zugleich stylischen Design. Allerdings ist zur Visualisierung der Daten ein Smartphone notwendig. Über Bluetooth werden Schritte, Entfernung, aktive und inaktive Phasen sowie die Anzahl verbrauchter Kalorien in Echtzeit übertragen. Neben deinen Bewegungen überwacht das Fitnessarmband auch Schlaf- und Essgewohnheiten.

[dc]#[/dc][dc]3[/dc] Smartwatch

Eine Smartwatch ist ein cooles Gadget, das viel mehr kann, als nur Schritte zählen.
Eine Smartwatch ist ein cooles Gadget, das viel mehr kann, als nur Schritte zählen.

Die besonderen Uhren von Apple, Sony, Samsung und Co. liegen gerade sehr im Trend.

Und auch sie kannst du nutzen, um deine Bewegungen zu überwachen und Schritte zu zählen.

Zu diesem Zweck sind Smartwatches mit integrierten GPS- und Herzschlagsensoren ausgestattet. Sie rechnen deine Aktivitäten in Kalorienverbrauch und gegangene Kilometer um.

Da sie noch weitere Funktionen bieten, die über die eines normalen Fitnessarmbandes hinausgehen (wie SMS empfangen, Emails checken, etc.), kann eine Smartwatch sehr hilfreich sein, dein Tagesziel von 10.000 Schritten ganz nebenbei zu überwachen.

[dc]#[/dc][dc]4[/dc] Vitawalker

Du stehst nicht so auf Apps und andere technische Spielereien?

Mit dem Vitawalker errechnest du deine täglichen Schritte. Zählen wird überflüssig.
Mit dem Vitawalker errechnest du deine täglichen Schritte. Zählen wird überflüssig.

Dann gibt es auch eine sehr einfache Möglichkeit, wie du überprüfen kannst, ob du dich ausreichend bewegst.

Nutze dazu einfach den Vitawalker.

Dieser Test stellt dir Fragen zu persönlichen Angaben, deinem Tagesablauf und deinen Freizeitaktivitäten. Anhand dieser ermittelt er ein Ergebnis, das dir verdeutlicht, ob du dich ausreichend bewegst.

Wenn du mit diesem nicht zufrieden bist, erhältst du Tipps, wie du dich im Alltag mehr bewegen kannst.

[dc]#[/dc][dc]5[/dc] Klassischer Schrittzähler

Die erste Idee für einen Schrittzähler geht bereits auf Leonardo da Vinci zurück, sein Erfinder soll etwa 200 Jahre später Thomas Jefferson gewesen sein.

Die ursprünglichen Modelle funktionierten mit einer Kugel, welche durch die Bewegung von einer zu anderen Seite rollte. Diese Methode ist nicht besonders genau, da unebenes Terrain und Bewegungen ohne zu Gehen das Rollen der Kugeln beeinflussen.

In so manchem Nike Schuh kannst du den Schrittzähler implementieren - allerdings musst du dann immer mit dem gleichen Schuh rumlaufen. ;-)
In so manchem Nike Schuh kannst du den Schrittzähler implementieren – allerdings musst du dann immer mit dem gleichen Schuh rumlaufen. 😉

Moderne Geräte nutzen stattdessen Mikrosysteme, die das Kippen des Geräts mit Hilfe der Achsenvermessung registrieren. Diese befestigst du normalerweise am Schuh. Nike hat schon länger einen Schrittzähler entwickelt, der in mit „Nike+“ gekennzeichnete Laufschuhe integriert werden kann. Dazu besitzen diese ein Fach, das in die Schuhsohle eingelassen ist und in welches das Gerät genau hineinpasst. Die Übermittlung der Daten erfolgt kabellos an deinen iPod.

Auch andere Hersteller wie Polar oder Fitbit bieten ähnliche Schrittzähler an, die teilweise auch zusammen mit einem Smartphone oder einer Uhr funktionieren. Einige kannst du ebenfalls nur am Schuh befestigen, andere du mittels eines Clips auch an einer Jacke oder einem Gürtel. Die Modelle für die Befestigung am Schuh sind für den Alltag generell weniger geeignet.

Fazit

Egal welchen Weg du gehst, er wird dich zum Erfolg führen, indem er dir hilft, jeden Tag 10.000 Schritte zu gehen.

Bist du technikaffin, wirst du sicher mit Apps und Co. deinen Spaß haben.

Zur ganzheitlichen Verbesserung deines Lebensstils sind Fitness-Tracker ideal, die deine Schlaf- und Essgewohnheiten ebenfalls aufzeigen.

Smartwatches eignen sich vor allem, wenn du auch die anderen Funktionen regelmäßig nutzen möchtest.

Du magst es simpler?

Dann probiere den Vitawalker aus oder trage ganz einfach einen Schrittzähler an Schuhen oder Kleidung.

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