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Auf Weizen und Zucker verzichten: Die Anti-Weicker-Challenge

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Auf Weizen und Zucker verzichten?

Geht das? Macht das Sinn?

Ja! Und nochmal ja!

Es zahlt sich definitiv für deine Gesundheit aus.

Warum das so ist und wie ich dir dabei helfen möchte, erfährst du in diesem Artikel.

Die Entstehungsgeschichte meiner Anti-Weicker-Challenge

Weicker ist ein zusammengesetztes Wort aus Weizen und Zucker. 

Es soll dir dabei helfen, die Challenge in Erinnerung zu behalten und dich dabei zum Schmunzeln bringen. 😉

Auf zu neuen Ufern: Mit der Anti-Weicker-Challenge möchte ich dir neue Horizonte eröffnen und dir helfen, dich gesünder zu ernähren.
Auf zu neuen Ufern: Mit der Anti-Weicker-Challenge möchte ich dir neue Horizonte eröffnen und dir helfen, dich gesünder zu ernähren.

Challenge bedeutet, dass du eine bestimmte Zeit lang – diesmal während der Fastenzeit von 10. Februar bis 26. März 2016 – deine Komfortzone verlassen wirst.

Um neue Erfahrungen zu sammeln.

Und um dir selbst etwas Gutes zu tun.

Ich habe die Herausforderung in unterschiedliche Schwierigkeitsgrade eingeteilt, damit jede/r mitmachen kann. Doch dazu später mehr.

Erstmal möchte ich dir erzählen, warum ich diese Challenge starte.

Durch meinen Fitnessblog habe ich mich in den letzten Jahren viel mit Ernährung beschäftigt und bin zu dem Schluss gekommen, dass sich die Vermeidung von Zucker und Weizen positiv auf meine Gesundheit, mein Aussehen und meine Leistungsfähigkeit auswirkt.

Vor allem diese (Hör-)Bücher zum Thema haben mich beeindruckt und überzeugt:

Aufgrund der Erkenntnisse aus diesen Büchern und vielen guten Blogartikeln (zum Beispiel auf Marathonfitness.de oder HealthyHabits.de) konsumiere ich nun schon ein gutes Jahr lang verhältnismäßig wenig Zucker und Weizen.

Mit der aktuellen Challenge möchte aber auch ich noch ein neues Level erreichen und während der Fastenzeit komplett auf Weizen und Zucker verzichten.

Aber der Reihe nach. 😉

Warum gerade auf Weizen und Zucker verzichten?

Zucker und Weizen sind in den letzten Jahren immer mehr in Verruf geraten.

Die beiden Nahrungsmittel sollen ungesund sein. Ja man liest sogar, dass sie süchtig machen und Krankheiten auslösen können.

Aber was davon stimmt wirklich?

Leider mehr, als wir gemeinhin wahr haben wollen …

Warum du auf Weizen verzichten solltest

Auf hochgezüchteten Weizen weitestgehend zu verzichten, ist eine gute Idee.
Auf hochgezüchteten Weizen weitestgehend zu verzichten, ist eine gute Idee.

Wenn du dich aufmerksam im Supermarkt umsiehst und dabei auch die Etiketten der Produkte liest, wirst du schon bald eines bemerken: Weizen ist allgegenwärtig.

Und nicht nur in der Backwarenabteilung.

Das Problem dabei: Es handelt sich dabei nicht mehr um ein Naturprodukt, sondern um hochgezüchteten Weichweizen, der mehr die industriellen Bedürfnisse (hoher Ertrag, niedrige Kosten, einfache Handhabung, Vielseitigkeit in der Weiterverarbeitung) erfüllt, als unsere menschlichen.

Welche Probleme werden dem hohen Konsum dieses Industrieweizens zugeschrieben?

  • Glutenunverträglichkeit (Zöliakie)
    Eine Lebensmittelintoleranz, bei der dein Darm das Klebereiweiß Gluten (das auch im Weizen vorkommt) zu einem No-Go erklärt. Da es nicht immer klar ist, ob es sich um Zöliakie oder “nur” eine Sensibiliät handelt, leiden Betroffene oft jahrelang darunter, ehe sie die tatsächliche Diagnose bekommen und etwa durch eine glutenfreie Diät Linderung erfahren.
  • Weizensensitivität und -allergien
    Sind seit der allgemeinen Verwendung des industriellen Weichweizens im Vormarsch. Bauchschmerzen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, etc. sind die Folge. Bei einer allergischen Reaktion können die Symptome noch agressiver ausfallen und bis hin zu Rötung der Haut, Übelkeit, Atemnot, Herzrasen, etc. reichen.
  • Hauterkrankungen
    Schuppenflechten und Neurodermitis stehen im Verdacht, dass eine glutenreiche Diät, vor allem mit Weizen, die Krankheit begünstigt.
  • Darmerkrankungen
    Seit rund einem halben Jahrhundert treten chronisch entzündliche Darmerkrankungen häufiger auf. Auch die Geschichte des Industrieweizens begann zu dieser Zeit. Es ist daher nur noch eine Frage der Zeit, bis die Medizin eine direkte Verbindung herstellen wird. Derzeit wird noch über Faktoren wie Genetik, Hygiene und Ernährung geforscht.
  • Psychische Veränderungen
    Kaum zu glauben aber wahr: Das Auftreten von Schizophrenie kann auch im Zusammenhang mit einer erhöhten Darmdurchlässigkeit und entsprechenden Entzündungsreaktionen stehen. Auch bei Autismus konnte eine Besserung bei einer glutenfreien Diät erzielt werden.
Ist das nicht Grund genug, den Verzehr von Weizen drastisch zu reduzieren?

Warum es Sinn macht, Zucker zu meiden

Zucker, Zucker und nochmal Zucker: In fast jedem hoch verarbeiteten Nahrungsmittel ist er enthalten.
Zucker, Zucker und nochmal Zucker: In fast jedem hoch verarbeiteten Nahrungsmittel ist er enthalten.

Der Pro-Kopf-Verbrauch an Haushaltszucker beträgt in Österreich und Deutschland rund 100 Gramm pro Tag. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, nicht mehr als 10 % des täglichen Kalorienbedarfs über Zucker zu decken. Das entspricht etwa 50 Gramm Zucker für Frauen und 65 Gramm für Männer. Deinen genauen Kalorienbedarf kannst du dir hier ausrechnen.

Und Organisationen wie die WHO sind im Normalfall recht konservativ mit ihren Grenzwerten. Du kannst also davon ausgehen, dass weniger noch besser für dich ist.

Reinen Zucker brauchen wir gar nicht – unseren Bedarf an Kohlenhydraten wir über Getreide, Kartoffeln, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, etc. ausreichend decken.

Wir aber essen im Schnitt also zumindest doppelt so viel Zucker, als noch gut für uns ist.

Das hat eine ganze Menge an Problemen und Erkrankungen zur Folge:

  • Wir machen uns abhängig
    Zucker macht süchtig. Bei seinem Verzehr werden im Gehirn körpereigene Opioide ausgechüttet, die ähnlich wie Drogen wirken und in unserem Belohnungszentrum im Gehirn ein Feuerwerk von Nervenimpulsen auslösen, das wir wiederum als extrem angenehm empfinden. Außerdem erhöhen sich unterschiedlichste Hormonspiegel wie der des Dopamins und Serotonins. Kurzfristig super lässig, langfristig: Suchtgefahr!
  • Schwerstarbeiter Bauchspeicheldrüse
    Wenn unser Körper Zucker verstoffwechseln möchte, muss die Bauchspeicheldrüse Insulin ausschütten. Eine dauernde Einnahme von Zucker führt zu einem erhöhten Insulinspiegel, was wiederum Entzündungen im Körper begünstigt und den Fettstoffwechsel ausbremst (bereits eingelagertes Fett kann nicht mehr so gut abgebaut werden). Ein chronisch hoher Insulinspiegel ist auch ein Freifahrtschein zur “Zuckerkrankheit” Diabetes mellitus Typ 2.
  • Die Sache mit der Waage
    Erhöhter Zuckerkonsum wird auch mit der weltweiten Zunahme der Körpermasse in Verbindung gebracht. Die Zahlen für Österreich aus dem letzten Ernährungsbericht 2012 zeigen, dass 40 Prozent der Erwachsenen übergewichtig sind, 12 % sind adipös (fettleibig). Zucker spielt dabei eine wortwörtlich gewichtige Rolle.
  • Zahngesundheit
    Karies ist deshalb am Vormarsch, weil die Karies verursachenden Bakterien den Zucker in Zahnschmelz schädigende Säure umwandeln.
  • Ein saurer Beigeschmack
    Wenn du viel Zucker konsumierst (dazu noch einiges an tierischen Produkten und viel Weizen) hast du gute Chancen, dass dein Säure-Basen-Haushalt durcheinander kommt und du in eine Azidose schlitterst. Dein Blut-pH-Wert ist dann chronisch im sauren Bereich, was sich nachteilig auf deine Gesundheit und Leistungsfähigkeit auswirken kann.
  • Das Ungeheuer im Darm
    Unser Darm ist ein wahnsinnig komplexes Organ, das für unseren Körper extrem wichtige Funktionen erfüllt. Allerdings macht das nicht der Darm alleine, sondern die vielen Aber-Millionen Darmbewohner: Unsere Darmflora. Hoher Zuckerkonsum kann dieses Darmgleichgewicht zerstören und “Ungeheuer” wie den Candida-Pilz begünstigen. Dieser Pilz liebt Zucker und verlangt auch danach. Ein Teufelskreis beginnt.
  • Die Liste ist lang
    Leider ist sie hier noch nicht zu Ende. Depressionen, ADHS, und vieles mehr werden mittlerweile mit erhöhtem Zuckerkonsum in Verbindung gebracht.

Ablauf der Anti-Weicker-Challenge

Die Challenge startet am 10. Februar 2016 und läuft bis inklusive 26. März 2016 (Karsamstag).

Es gibt drei Schwierigkeitsgrade. Als kleine Erleichterung ist es erlaubt, dir Cheatdays zu nehmen. Das sind Tage, an denen du essen darfst, was du möchtest. Wenn du also zum Beispiel auf eine Hochzeit eingeladen bist, eine Reise ansteht, oder deine Willenskraft mal nachlässt, spiele den Cheatday aus und starte wieder neu durch.

Wichtig: Nimm dir nie 2 Cheatdays in Folge, sonst verlierst du ganz schnell dein Momentum und ein Abbruch der Challenge wäre die Folge.

Die Schwierigkeitsgrade:

  • Rookie (für Einsteiger/innen)
    • Zucker
      Du lässt Süßigkeiten links liegen. Keine Schokolade, keine Gummibärchen, etc. Süßen von Speisen und Getränken ist ok.
    • Weizen
      Du verzichtest komplett auf den ganzen Knabberkram (Chips, Salzstangen, etc.), der Weizenmehl beinhaltet. Du wirst dich wundern, wo du das überall finden wirst. Lies daher die Nährstoffangaben genau!
    • 4 Cheatdays
  • Advanced (für Fortgeschrittene)
    • Zucker
      Wie Rookie, nur kommt zusätzlich noch dazu, dass du komplett auf gesüßte Getränke verzichtest. Erlaubt ist also Wasser, Mineralwasser (ohne irgendwelche Zusätze), ungesüßte Tees (auch kein Honig), ungesüßter Kaffe (auch kein Candisin), direkt gepresster Fruchtsaft (ohne Zuckerzusatz und auch ohne Zuckerersatzstoffzusatz).
    • Weizen
      Wie Rookie inklusive Verzicht auf alle weizenhaltige Backwaren wie Semmeln (Brötchen), Brot, etc.
    • 3 Cheatdays
  • Pro (für Profis)
    • Zucker
      Du verzichtest komplett auf Zucker und alle Zuckerersatzstoffe. Also: Keine Süßigkeiten, keine gesüßten Getränke, keine Mehlspeisen, keine Marmelade (Konfitüre), also einfach nichts, wo Zucker (Honig, Agavendicksaft, etc.) enthalten ist. Erlaubt sind Trockenfrüchte und natürlich auch frisches Obst. Sie enthalten ausreichend Süße um den Verzicht auf Zucker gut wegzustecken.
    • Weizen
      Du verzichtest komplett auf Weizen, Weizenmehl und alle daraus hergestellten Produkte. Auch Vollkornweizenprodukte.
    • 2 Cheatdays
Schätze dein Level zu Beginn der Challenge ein.

Es soll eine Herausforderung für dich sein, dir aber dabei nicht unmöglich erscheinen.

Jeder Schritt, den du in dieser Challenge gehst, ist einer in Richtung einer ausgewogenen Ernährung.

Miteinander wachsen, voneinander lernen

Damit alle, die bei der Challenge mit dabei sein wollen, die Möglichkeit haben, sich untereinander auszutauschen, habe ich eine Veranstaltung auf Facebook erstellt.

Du findest sie hier: http://www.facebook.com/events/163058617405313/

Ich würde mich freuen, wenn du daran teilnimmst und so öffentlich machst, dass du diese Challenge durchziehen willst.

Das hilft dir auch dabei, dein Ziel zu erreichen und dranzubleiben.

[easy-tweet tweet=”Ich mache bei der Anti-Weicker-Challenge auf 4yourfitness.com mit! #antiweicker” user=”4yourfitness”]

Außerdem kannst du auf Twitter, Instagram und Facebook unter dem Hashtag #antiweicker deine Erfahrungen und Erfolge posten.

Gibt es auch etwas zu gewinnen?

Dein Geschenk, wenn du auf Facebook mitmachst und die Glücksfee gut zu dir ist. ;-)
Dein Geschenk, wenn du auf Facebook mitmachst und die Glücksfee gut zu dir ist. 😉

Klar. 🙂

Durchhalten soll belohnt werden. Unter allen Teilnehmer/innen der Challenge-Veranstaltung auf Facebook wird ein Exemplar des Buches Droge Zucker & Weizen: Ein Plädoyer für ein Leben ohne Dick- und Krankmacher* von Ulli Zika und Johanna Sillipp verlost. (Die Barablöse und der Rechtsweg sind ausgeschlossen).

Der Gewinner bzw. die Gewinnerin wird nach Ablauf der Challenge im Feed der Facebook Veranstaltung bekannt gegeben. Das Buch wird anschließend zugesandt.

Tipps für die Umsetzung

In den nächsten Wochen werde ich immer wieder Tipps posten, um den Zucker- und Weizenverzicht einfacher für dich zu machen.

Es wird auch einen Gastbeitrag einer Autorin der oben vorgestellten Bücher geben, auf den ich mich schon besonders freue. 🙂

Für den Anfang kommst du mit folgenden Tipps schon mal ganz gut klar:

  • Bewusst einkaufen!
    Achte beim Einkaufen darauf, den Inhalt der Nahrungsmittel zu kennen. Das machst du, indem du die Nährstoffangaben am Etikett liest. Und Achtung: Zucker heißt nicht immer nur Zucker, sondern auch mal Glukosesirup, Fruktosesirup, Maltosesirup, Invertzuckersirup, Dextrose, Maltodextrin, natürliche Fruchtsüße, etc. Lass dich nicht täuschen und halte dich auch von Süßstoffen (Aspartam, Acesulfam, etc.) fern! Noch mehr Tipps für einen gesunden Einkauf findest du hier.
  • Trinke viel Wasser!
    Das hilft dir dabei, Heißhunger auf Süßes zu vermeiden.
  • Baue dir neue, gesunde Gewohnheiten auf!
    Das hilft dir dabei, alte Routinen wie den gesüßten Kaffee mit Kuchen zu umgehen. Tipps dazu bekommst du hier.
  • Schlafe ausreichend!
    Wenn du nicht ausgeschlafen bist, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass du Heißhunger auf Süßes bekommst. Mehr Infos dazu und Tipps um den zügellosen Appetit auf Süßes zu vermeiden, bekommst du hier.
  • Iss ausreichend eiweißhaltige Lebensmittel!
    Mehr Infos dazu findest du in meinem Blogartikel über ausgewogene Ernährung. Damit erhöhst du dein Sättigungsgefühl.
  • Setze auf jede Menge Gemüse und Obst!
    Mit richtigen Lebensmitteln kannst du dein Verlangen nach Süßen auch stillen. Du wirst dich mit der Zeit daran gewöhnen, zum Apfel statt den Gummibärchen zu greifen, wenn du Lust auf Süßes hast.
  • Wähle dein Level richtig aus!
    Es könnte schwierig werden, wenn du gleich mit dem Pro-Level beginnen möchtest, obwohl Weizen und Zucker derzeit Hauptbestandteil deiner Ernährung sind. Taste dich langsam heran, dann hast du auch weniger bis keine Probleme mit Entzugserscheinungen wie Kopfweh oder Müdigkeit.
Es geht nicht darum, sein Leben lang keinen Zucker und keinen Weizen mehr zu essen.

Bei der Challenge geht es darum, deine Essgewohnheiten zu hinterfragen, deine Komfortzone zu verlassen und neue Ernährungsgewohnheiten mit echten Lebensmitteln zu entwickeln.

Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Anti-Weicker-Challenge!

Fazit

Mit der Anti-Weicker-Challenge tust du deiner Gesundheit einen Gefallen.

Du vermeidest zwei der gefährlichsten Dick- und Krankmacher unserer Zeit und lernst, bewusster einkaufen zu gehen.

Und es gibt auch etwas zu gewinnen. 😉

Was du jetzt tun solltest, wenn du dabei sein willst:

  • Geh auf Facebook und nimm an der Veranstaltung zur Anti-Weicker-Challenge teil (oder hinterlasse hier unter dem Beitrag einen Kommentar, dass du teilnimmst und welches Level du absolvieren wirst)
  • Checke in den nächsten Tagen, welches Level für dich passt und entscheide dich.
  • Poste zwischendurch deine Erfahrungen und Erfolge auf Instagram, Facebook oder Twitter mit dem Hashtag #antiweicker.
  • Hol dir in den nächsten Wochen und Monaten laufend Tipps auf 4yourfitness.com – es folgen Artikel, die dir dabei helfen, durchzuhalten.
Ich wünsche dir viel Erfolg. 🙂

Teile diesen Beitrag gerne mit deinen Freunden! 🙂

Patrick J. Bauer

Patrick J. Bauer

Pat ist der Gründer und Hauptautor von 4yourfitness.com. Er ist Geschäftsführer eines Sportverbandes, Sportwissenschaftler, Dipl. Ernährungstrainer und Familienvater. Pat liebt Bodyweight Training und bloggt aus Leidenschaft um die Welt ein klein wenig fitter zu machen. Hier kannst du mehr über ihn erfahren.

  • Avatar

    antworten Funda ,

    Was empfiehlst du zum Frühstück? Kann ich Dinkelbrot verzehren?

  • Avatar

    antworten Dan ,

    Ich finde auch den Suchtfaktor bei Zucker am schlimmsten! Desahlb aufhören und nicht schwach werden, desto mehr man isst, desto mehr Verlangen entwickelt sich …

  • Avatar

    antworten Mario ,

    Die Challenge läuft zwar scho aber ich werd noch einsteigen nur um es mir zu beweisen und zwar mit Advanced. Danke für die Infos, ich hab schon gemerkt das wenn ich einmal angefangen habe was süßes zu essen nicht mehr aufhören kann jetzt weis ich auch warum.

    • Patrick J. Bauer

      antworten Patrick J. Bauer ,

      Hey Mario!
      Danke für deinen Kommentar.
      Ich wünsche dir viel Erfolg dabei. 🙂
      Beste Grüße
      Pat

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